GauklerpackSackpfeifen und Trommeln, Gaukelei, Volkstänze, Feuerspektakel, Klamauk, Minnesang und Lautenklang.

Wir befinden uns im 13. Jahrhundert. Der Übergang vom Hochmittelalter zum Spätmittelalter. Nachdem der Staufer, Kaiser Friedrich Barbarossa I., das „Heilige Römische Reich“ im 12. Jahrhundert maßgeblich geprägt hatte, kämpfen nun zahlreiche Fürsten hierzulande um ihre Machtpositionen. Es ist das Zeitalter der Kreuzzüge, der Inquisition, der Ritterturniere und der Minnesänger, wie Walther von der Vogelweide und Tannhäuser.

Es ist aber auch das Zeitalter von Gaukler Jeremias und dem Gauklerpack, einer kleinen Spielmannstruppe von Taschenspielern, Jongleuren, Tänzerinnen, Zauberern und anderen vogelfreien Gesellen. Die kunterbunte Schar bietet allerlei Kurzweil. Unter anderem Feuerjonglage, wilde Tänze zur Sackpfeife, Zaubertricks, Minnesang und Lautenklang. Nach der Art des fahrenden Volkes zieht das Gauklerpack von Ort zu Ort und überall wo sie auftauchen schallt es lauthals durch die Gassen: „Das Gauklerpack ist in der Stadt!

Gauklerpack